Drei Ziegen statt eines Kängurus

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Andrea van Loon aus dem Marketing der Kölner Bank bewirtschaftet mit ihrem Mann ein Waldstück in der Nähe von Köln. Auch Mariechen, Apollonia und Frau Müller leben dort. Van Loon über ihre drei Ziegen und deren Knuschperl.

Andrea van Loon.

Andrea van Loon beim Dreh für den Mitarbeiterfilm der Kölner Bank in ihrem Waldstück.

Wie kamen Sie und Ihr Mann dazu, sich Ziegen zuzulegen?

Andrea van Loon: Wir wollten uns ein paar Tiere halten, um nicht mehr mähen müssen. Bei der Auswahl schwankten wir zwischen Kängurus, Schweinen und eben Schafen oder Ziegen. Tja, und dann haben uns meine Geschwister die Ziegen zur Hochzeit geschenkt.

Wie lebt es sich so mit drei Ziegen als „Haustieren“?

Genau wussten wir ja nicht, was auf uns zukommt. Aber die drei Tierchen haben sich als sehr nette, menschenbezogene und intelligente Begleiter erwiesen, mit denen wir viel Zeit verbringen. Sei es, dass wir mit ihnen übers Gelände laufen oder uns zu ihnen setzen. Auch Streicheln haben sie gerne, besonders unter dem Bauch.

Was hat es mit den Leckerlis auf sich, die Sie im Kurzvideo verfüttern?

Die Knuschperl wurden uns beim Ersteinkauf von Einstreu, Stroh und Bürsten in der Genossenschaft empfohlen: Damit könne man alle Tiere anlocken. Tatsächlich sind die Kekse der Renner für die Drei. Und es hört sich zu lustig an, wenn sie diese zerknuspern.

Hier gibt’s Mariechen, Apollonia und Frau Müller live in Aktion.


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