„Wie Urlaub – nur entspannter!“

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Seit Mitte Mai genießt Horst Schoepe von der Kölner Bank die Passivphase seiner Altersteilzeit. Drei Fragen an den ehemaligen Teamleiter der Verwaltung, der jetzt noch mehr Zeit für die Fußballer der SG Worringen und andere schöne Dinge hat.

Horst Schoepe beim Training.

Horst Schoepe beim Training.

Wie geht es Ihnen im Vorruhestand, kommt schon Langeweile auf?

Horst Schoepe: Es fühlt sich eigentlich immer noch ein bisschen an wie Urlaub. Es sind ja auch erst ein paar Wochen. Und langweilig wird’s mir ganz bestimmt nicht. Schließlich ist bei uns zu Hause einiges liegengeblieben, wozu ich früher einfach nicht gekommen bin. Gerade habe ich unsere Holzterrasse und die Fenster gestrichen und beim Nachbarn die Regenrinne. Auch kann ich mich jetzt mehr um meine Mutter kümmern.

Hört sich ja fast schon nach Stress an …

Ach nein, ich habe ja jede Menge Zeit dafür und mache es gern. Richtig viel zu tun gibt es derzeit bei der SG Worringen. Gerade haben wir einen neuen Trainer für unsere erste Mannschaft engagiert und bereiten uns auf die nächste Saison in der Landesliga vor. Am 18. Juli beginnt die Saisonvorbereitung. Wir wollen richtig durchstarten, und dafür gibt es eine Menge zu organisieren. Gleichzeitig strukturieren wir gerade die Jugendabteilung um, veranstalten Turniere und vieles mehr.

Wie oft sind Sie denn derzeit am Platz?

Zwei Mal die Woche tagt der Vorstand, da bin ich immer dabei. Und jetzt schaue ich natürlich öfter auf der Fußballanlage vorbei, da ich jetzt flexibler bin. Aber es bleibt immer noch genug Zeit für mein zweites großes Hobby, das Autofahren. Insgesamt ist es einfach schön, die Dinge etwas entspannter angehen zu können.

P.S.: Bernd ist weiterhin der treue Begleiter von Horst Schoepe. Wer Deutschlands kleinsten Platzwart noch nicht kennt, sollte unbedingt den Film mit den beiden Aktiven der SG Worringen anschauen.

 


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